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Festspielprogramm 2015

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22. JULI – 23. AUGUST 2015

KÜNSTLER ZUM

KÜNSTLER ZUM KENNENLERNEN FESTSPIEL- FRÜHSTÜCK Der Verein Freunde der Bregenzer Festspiele ermöglicht gemeinsam mit dem ORF Vorarlberg im Rahmen der Festspielfrühstücke das Kennlernen von Mitwirkenden der Bregenzer Festspiele. An vier Sonntagen (von 9.30 – 10.15 Uhr) während der Festspielzeit werden unterschiedliche Künstler bzw. Gäste zum Gespräch ins Festspielhaus gebeten. Sie sprechen über ihren Beruf und ihr Leben, erzählen was sie an den Bodensee geführt hat und was ihnen an Bregenz besonders gefällt. Nebenbei besteht die Möglichkeit sich bei einem gemütlichen Frühstück zu stärken. Wir bitten um Anmeldung unter freunde@bregenzerfestspiele.com oder +43 5574 / 407-154 (bis zu 3 Tage davor). FRÜHSTÜCK 2 Sonntag, 2. August 2015 – 9.30 Uhr Gast Michael Volle (Bariton, Lindorf | Coppélius | Miracle | Dapertutto in Hoffmanns Erzählungen) Moderation: Jasmin Ölz 11.00 Uhr: Orchesterkonzert Wiener Symphoniker FRÜHSTÜCK 3 Sonntag, 9. August 2015 – 9.30 Uhr Gast Alexandra Uhlig (stellvertretende erste Flötistin der Wiener Symphoniker) Moderation: Bettina Barnay 11.00 Uhr: Orchesterkonzert Symphonieorchester Vorarlberg FRÜHSTÜCK 1 Sonntag, 26. Juli 2015 – 9.30 Uhr Gast Elisabeth Sobotka (Intendantin der Bregenzer Festspiele) Moderation: Jasmin Ölz 11.00 Uhr: Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach FRÜHSTÜCK 4 Sonntag, 16. August 2015 – 9.30 Uhr Gast Jörg Lichtenstein (Regisseur Così fan tutte) Moderation: Bettina Barnay 11.00 Uhr: Brass meets Banda 62

AUSSTELLUNG SCHÖN – 99 SUNSETS Wahrscheinlich ist der Sonnenuntergang eines der wenigen Dinge auf dieser Welt, das alle Menschen als »schön« bezeichnen. Warum ist das so? Der Fotokünstler Thomas Weinberger, der in Berlin und München lebt, hat diese Frage in einer einzigartigen Installation umgesetzt: Er sammelte insgesamt 99 Sonnenuntergänge aus der ganzen Welt, die er zu acht Blöcken gefügt hat. Einen Naturzustand als »schön« zu erleben, gründet für Weinberger in der Emanzipierung des Menschen von der Natur: »Der Stadtmensch nimmt die Natur ästhetisch war, weil er keinen funktionalen Bezug mehr zu ihr hat, im Gegensatz zum Bauern, der von ihrem Ertrag leben muss. Die gesamte Ästhetisierung der Natur ab dem ausgehenden 17. Jahrhundert hat damit zu tun, dass die Gesellschaftsschicht, die in ästhetischen Angelegenheiten damals die Definitionshoheit besaß, von der Natur als Lebensgrundlage zunehmend entfremdet wurde.« Für die Dauer der Bregenzer Festspiele wird die Sonne auch im Innern des Festspielhaus untergehen – und das gleich 99 mal! FESTSPIELFRÜHSTÜCK THOMAS WEINBERGER Festspielhaus 63

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