Aufrufe
vor 4 Jahren

Festspielprogramm 2017

  • Text
  • Bregenzerfestspiele
  • Vorarlberg
  • Symphoniker
  • Festmesse
  • Orchesterkonzerte
  • Poesie
  • Lighthouse
  • Situation
  • Moses
  • Carmen
  • Sobotka
  • Festspielhaus
  • Bregenzer
  • Juli
  • August
  • Musik
  • Festspiele
  • Bregenz
  • Wiener
  • Seestudio
19. JULI – 20. AUGUST 2017

SEESTUDIO |

SEESTUDIO | FESTSPIELHAUS OPUS XXI Junge Musikerinnen und Musiker, Komponistinnen und Komponisten beschäftigen sich innerhalb einer Woche mit den Herausforderungen zeitgenössischer Musik und erarbeiten ein Konzertprogramm, das sie zum Abschluss ihrer Sommerakademie bei den Bregenzer Festspielen aufführen werden. Diese Initiative mehrerer europäischer Hochschulen hat für Sommer 2017 den tschechischen Komponisten Miroslav Srnka als composer in residence eingeladen, dessen Oper Make No Noise im vergangenen Sommer bei den Bregenzer Festspielen mit großem Erfolg zur österreichischen Erstaufführung kam. In diesem Konzert wird sein Ensemblewerk Les Adieux zu hören sein. Außerdem erklingen mehrere Uraufführungen, unter anderen eine für Saxofon, Stimme und Ensemble, bei der die Saxofonistin Asya Fateyeva mitwirken wird, die als »Nachwuchskünstlerin des Jahres« mit dem ECHO Klassik 2016 ausgezeichnet wurde. OPUS XXI 11. August 2017 – 19.30 Uhr Seestudio | Festspielhaus PREISE siehe Seite 90 52

BREGENZER FESTSPIELE VORARLBERG MUSEUM OPUS XXI & VORARLBERG MUSEUM Nach der Ausstellung über die siebzigjährige Festspielgeschichte im Atrium des vorarlberg museums kooperieren die beiden Häuser auch im Sommer 2017: Auf der Seebühne singt und tanzt Carmen in der gleichnamigen Oper von Georges Bizet, in der Sommerausstellung des vorarlberg museums taucht sie als Figur auf, die ein soziologisches Interesse weckt. Das Museum und das Festival verbinden in einer erneuten Kooperation die Geschichte mit der Gegenwart und beleuchten in einem gemeinsamen Projekt verschiedene Themen des Opernstoffes. Weitere Informationen sind ab Frühjahr 2017 verfügbar. 53

Unsere Dokumente für Sie:

© 2021 Bregenzer Festspiele