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Festspielzeit Sommer 2015

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Das Magazin der Bregenzer Festspiele

ERFOLGSREZEPT:

ERFOLGSREZEPT: LEIDENSCHAFT UND QUALITÄTSANSPRUCH PARTNER DER BREGENZER FESTSPIELE Die Hypo Vorarlberg wünscht allen Besuchern und Verantwortlichen einen stimmungsvollen, inspirierenden Sommer 2015. Nach dem erfolgreichen Festspielsommer 2014 warten Opernliebhaber gespannt auf die erste Saison der neuen Intendantin Elisabeth Sobotka. Keine Frage – die Latte liegt hoch. Mit Turandot bringt Sobotka auf der Seebühne ein dramatisches, musikalisch farbenreiches Werk zur Aufführung. Dr. Michael Grahammer, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg, wünscht der neuen Intendantin einen erfolgreichen Start: »Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrer langjährigen Erfahrung den Bregenzer Festspielen auch weiterhin zu großem Erfolg verhilft. Besonders freue ich mich darauf, dass ihre spürbare Leidenschaft für Kunst in die Inszenierungen einfließen wird.« Die Hypo Vorarlberg mit Sitz in Bregenz pflegt seit rund 30 Jahren eine Partnerschaft mit den Festspielen. 2013 hat sich die Bank erstmals als Hauptsponsor engagiert und unterstreicht damit ihre starke Verwurzelung in der Region. Hohes Qualitätsbewusstsein, innovatives Denken und Leidenschaft prägen die Bregenzer Festspiele und sorgen dafür, dass die Aufführungen jedes Jahr Tausende von Menschen begeistern. Diese Werte spiegeln sich auch in der Geschäftsphilosophie der Hypo Vorarlberg wider und machen den Reiz dieser Partnerschaft aus. »Mit unserem Engagement wollen wir zum Ausdruck bringen, dass Qualität, Präzision und Innovation, wie sie von den Festspielen vorgelebt werden, auch im Kundengeschäft – besonders in der Vermögensverwaltung und in der Anlageberatung – zentrale Werte unseres Hauses 38 sind«, erläutert Grahammer. Auch Stillstand kann sich weder eine Kulturinstitution, noch eine Bank leisten. »Wir arbeiten kontinuierlich an passenden, zeitgemäßen Lösungen, um unserer Verantwortung für die Kunden nachzukommen«, so Grahammer. Dennoch ist und bleibt der Umgang mit Geld für die Hypo Vorarlberg etwas Konservatives. Neben dem Fokus auf Kapitalerhalt statt schneller Gewinne lautet ihr Anspruch, Kunden erstklassige Lösungen auf individueller Basis anzubieten. Kompetenz und Transparenz in Verbindung mit hauseigenen, innovativen Vermögensverwaltungsprodukten bilden die Grundlage für maßgeschneiderte Anlagestrategien im Private Banking.

VANESSA KLOTZSCHE, VERTRIEB MEINE FESTSPIELE Meine Hauptaufgabe in der Abteilung Vertrieb, zu der auch das Ticket Center gehört, ist die Betreuung der Festspielbesucher – also unserer Kunden. Dies beginnt schon Monate vor dem offiziellen Verkaufsbeginn, wenn unsere Partner wie beispielsweise Reisebüros und Busunternehmen mit der Programmplanung für das kommende Jahr beginnen und Informationen wie Termine und Preise für ihre Broschüren benötigen. Viele dieser Partner arbeiten schon jahrelang mit uns zusammen und durch unsere Präsenz auf Tourismusmessen im Winter und Frühling kenne ich mittlerweile auch viele von ihnen persönlich. Das Spannende an unseren Messebesuchen ist für mich die unmittelbare Rückmeldung der Opernbesucher, die man im persönlichen Gespräch erhält – sei es nun über die Auswahl neuer Stücke oder Erfahrungsberichte der letzten Festspielbesuche. neuen Kollegen und Kolleginnen verantwortlich. Sie arbeiten im Sommer als „Guides“ und führen von Juni bis August etwa 26.000 interessierte Besucher hinter die Kulissen von Seebühne und Festspielhaus. Für dieses Team stelle ich alljährlich bereits im Frühjahr gemeinsam mit unserem künstlerischen Betriebsbüro und der Technik die Schulungsunterlagen zusammen und bin während des Sommers für die Koordination und die Dienstpläne verantwortlich. Hin und wieder mache ich auch selber Führungen. So kriege ich direkt mit, wie meine Ideen und meine Planung bei den Besuchern ankommen. Natürlich muss ich, wie unsere Guides, auch selbst alle Informationen präsent haben und dieses Jahr wieder die wichtigsten technischen Daten der neuen Turandot-Kulisse lernen. Last but not least darf ich als Vertriebsmitarbeiterin natürlich hier auf eine Frage keine Antwort schuldig bleiben: Welches sind denn nun die besten Plätze auf der Seetribüne? Die Frage ist bei uns ein echter Dauerbrenner und dabei so schwierig zu beantworten. Viele Besucher schätzen die vorderen Reihen, um nah am Geschehen zu sitzen und Mimik und Gestik der Sänger ohne Opernglas zu erkennen. Andere wiederum genießen lieber den Gesamtüberblick und bevorzugen dementsprechend Plätze in den oberen Reihen. Hier hat einfach jeder seine ganz eigenen Vorlieben. Ich selber sitze gerne in der 1. oder 2. Kategorie im Block 1 D/E bzw. 2 E/F, mittlere Höhe. MITARBEITERPOST In meinem Job muss man kommunikativ und aufgeschlossen sein. Es macht mir Spaß, auf Leute zuzugehen, Produkte zu erklären und mich mit Besuchern auszutauschen. Über mangelnde Abwechslung kann ich mich also nicht beklagen. Wenn man viel mit Menschen zu tun hat, gleicht kein Tag dem anderen. Das bewahrheitet sich besonders im Sommer immer wieder, wenn unser Team im Vertrieb von acht auf 40 Mitarbeitende anwächst. Als Organisatorin der Festspiel-Führungen bin ich dann auch für elf der Vanessa Klotzsche kennt die »Turandot«-Tribüne wie ihre Westentasche. 39

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