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Festspielzeit Sommer Extra 2019

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Das Magazin der Bregenzer Festspiele

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DER DIGITALE KLASSIKTREFFPUNKT »FIDELIO« Auf Knopfdruck verwandeln ORF und Unitel Ihr Wohnzimmer in einen Konzertsaal PARTNER DER BREGENZER FESTSPIELE Holen Sie sich die ganze Welt der klassischen Musik nach Hause! Erleben Sie legendäre historische Aufnahmen oder besuchen Sie spektakuläre Konzertund Opernveranstaltungen live in Ihrem Wohnzimmer! »fidelio« eröffnet Ihnen das vielleicht wertvollste Archiv der klassischen Musik und versorgt Sie mit Live-Übertragungen der wichtigsten Klassikveranstaltungen. Auch im heurigen Festspielsommer kommen Klassikfans bei »fidelio« in den Genuss einer Vielzahl kultureller Highlights zwischen Bodensee und Neusiedler See. Ob gemütlich von zu Hause aus oder unterwegs auf einem mobilen Endgerät – »fidelio« bietet Hochkultur in bester Bild- und Tonqualität. Ein »fidelio«-Abonnement sichert Ihnen den besten Platz in der ersten Reihe bei mehr als 20 spannenden Live-Übertragungen, unter anderem aus Salzburg, Grafenegg, St. Margarethen und natürlich von den Bregenzer Festspielen. Mit Ihrem »fidelio«-Abonnement dirigieren Sie die gesamte Welt der Klassik mit Ihren Fingerspitzen – immer und überall. Sie persönlich entscheiden bei »fidelio«, welche Musik Sie wann und wo hören wollen. Unsere vier Kategorien helfen Ihnen beim Entdecken: Stöbern Sie in unserer Klassithek in den Rubriken »Oper«, »Konzert«, »Ballett« oder »Dokumentation«. Oder lassen Sie sich überraschen und genießen Sie das lineare »fidelio«-Programm in unserem Kanal. Hier stellen wir Ihnen 24 Stunden lang ein exklusives Klassikprogramm zusammen, das sich an der Tageszeit, den anstehenden Feiertagen, an spektakulären Live-Übertragungen und an den Jahreszeiten orientiert. Natürlich können Sie »fidelio« auch selbst entdecken und nach Künstlern, Komponisten, Orchestern oder Werken suchen. Besonders exklusiv ist unsere Rubrik Live, in der wir regelmäßig Premieren aus großen Konzert- oder Opernhäusern in Ihr Wohnzimmer übertragen. 14

VENI, VIDI, VERDI David Oštrek über den Internationalen Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN und Giuseppe Verdis Rigoletto auf der Seebühne NEUE STIMMEN Als weltweit größter Wettbewerb für Nachwuchssängerinnen und -sänger gehört der von der Bertelsmann Stiftung veranstaltete Internationale Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN zu den wichtigsten Nachwuchsschmieden der Klassikwelt: Alle zwei Jahre werden in Gütersloh die besten Talente, aus über 1.000 Bewerbungen, ausgezeichnet und anschließend über Jahre nachhaltig gefördert. Unter anderem kooperieren die NEUEN STIMMEN mit namhaften Opernhäusern und Festivals – seit 2016 gehört auch das Opernstudio der Bregenzer Festspiele zu den Förderpartnern des Wettbewerbs und bietet jungen Gesangstalenten die einmalige Chance, vor internationalem Festivalpublikum aufzutreten und ihre Karrieren zu beflügeln. So geschah es auch David Oštrek: Der Endrunden-Teilnehmer von NEUE STIMMEN 2015 stand 2016 in der Opernstudioproduktion Don Giovanni auf der Bühne im Bregenzer Theater am Kornmarkt; heuer ist er auf der großen Seebühne in Rigoletto zu erleben. Welche Rolle hat der Internationale Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN für Ihre Karriere gespielt? David Oštrek: Im Grunde habe ich es den NEUEN STIMMEN zu verdanken, dass ich dort angelangt bin, wo ich heute karrieremäßig stehe. Ohne den Wettbewerb ist es deutlich schwieriger, entdeckt zu werden. Nur wenige Monate nach dem Vorsingen habe ich eine Anstellung an der Staatsoper Berlin erhalten und wurde auch im Nachhinein umfassend von der Bertelsmann Stiftung unterstützt. In Giuseppe Verdis Rigoletto herrscht am Hof von Mantua eine große Rachsucht – was ist Ihrer Meinung nach das beste Rezept für gute Teamarbeit, damit es gar nicht erst so weit kommt? Gute Kommunikation, Fürsorglichkeit und Geduld. Rigoletto-Regisseur Philipp Stölzl hat unter anderem mit Musikvideos 15 für Rammstein für Aufsehen gesorgt – wie viel Provokation kann eine Oper vertragen? Ich würde eher von »Herausforderung« als von »Provokation« sprechen und denke, dass die Oper davon durchaus noch ein wenig mehr vertragen kann. Rammstein mag ich übrigens ziemlich gern. DAVID OŠTREK

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