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Festspielzeit Winter 2022

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Das Magazin der Bregenzer Festspiele

BEWEGENDE MOMENTE DIE

BEWEGENDE MOMENTE DIE BREGENZER FESTSPIELE UND BMW – MIT INNOVATION IN DIE ZUKUNFT PARTNER DER BREGENZER FESTSPIELE Seit sieben Jahren verbindet die Bregenzer Festspiele und die BMW Group ein gemeinsames Ziel: Menschen bewegen, Herzen berühren und den Verstand beflügeln. Wie auch die Bregenzer Festspiele steht die BMW Group für langjähriges Engagement in Österreich, Nachhaltigkeit, höchste Qualität und Tradition verbunden mit einem innovativen Zeitgeist. Seit 50 Jahren ist die internationale Kulturförderung der BMW Group mit über 100 Projekten weltweit essenzieller Bestandteil der Unternehmensstrategie. Auch die Bregenzer Festspiele sind ein wesentliches Element des Kulturengagements der BMW Group. QUALITÄT »MADE IN AUSTRIA« Die BMW Group ist seit über 40 Jahren ein starker Motor für den Wirtschafts- und Kulturstandort Österreich. Mit Investitionen von über 8,2 Milliarden Euro seit 1977 trägt das Unternehmen seit Jahrzehnten erheblich zur wirtschaftlichen Stabilität und zum Wohlstand in Österreich bei. Bei den diesjährigen Festspielen feierte das Stück Madame Butterfly Premiere. Auch BMW zeigte erstmals in Bregenz einen bedeutenden Hauptdarsteller, der sich kunstvoll in das Festspiel-Ambiente einbettete: den neuen BMW i7. Wie ikonische Kunstwerke vor ihm läutet die erste vollelektrische Luxuslimousine ein neues Zeitalter ein: geprägt von Fortschrittlichkeit, Innovation und Zeitgeist. Mit dem BMW i7 wurde ein weiterer Schritt in eine elektrifizierte Zukunft gesetzt. Sowohl bei der BMW Group als auch bei den Bregenzer Festspielen spielt Qualität »Made in Austria« eine wichtige Rolle: Denn im BMW Group Werk in Steyr/Oberösterreich werden ab 2025 neben Diesel- und Benzinmotoren auch die E-Antriebe der nächsten Generation entwickelt und produziert. Bis 2030 werden über eine Milliarde Euro in den österreichischen Standort und somit regionales Know-how und eine langfristige Absicherung der Beschäftigung investiert. Und das ist gut für Österreich! Der erste vollelektrische BMW i7 vereint elektrische Performance und multisensorisches Entertainment zu einem unvergesslichen Fahrerlebnis: BMW i7: 400 kW (544 PS); Strom- verbrauch kombiniert in kWh/100 km: 18,4-19,6; Elektrische Reichweite in km: 591-625 26

ENTFESSELTES THEATER Auch in diesem Frühjahr kommt das Wiener Burgtheater zum Gastspiel nach Bregenz – und mit ihm eine wählerische Königin, zwei böse Zauberinnen und jede Menge Phantasie. BURGTHEATER ZU GAST Man stelle sich eine Blumeninsel vor, wunderschön und friedlich, auf der alle Bewohner Dichter:innen sind. Zu schön, um wahr zu sein, und so ist es auch in Ferdinand Raimunds Zauberspiel Die gefesselte Phantasie, das 1828 im Theater in der Leopoldstadt uraufgeführt wurde. Zwei böse Zauberschwestern kommen nämlich, um den schönen Frieden zu stören. Um die beiden zu vertreiben, müsste die Königin der Insel einem Orakel zufolge einen Partner heiraten, der ihrer würdig ist. Die Königin wiederum hat einen eigenen Willen und außerdem geschworen, nur einen Dichter zu ehelichen. Als sie versucht, den Konflikt mit den bösen Zauberschwestern gütlich zu lösen, verwüsten diese die Insel und alle Höflinge fliehen feige. Die Königin verkündet darauf, sie werde den heiraten, der ihr das schönste Gedicht schreibe, worauf die Zauberschwestern die Phantasie gefangen nehmen, damit niemand mehr ein Gedicht zustande bringe. Von da an nimmt das groteskphantastische Zauberspiel seinen irren Lauf … Nach Shakespeares Richard II. 2021 und der hochgelobten Premiere von Sartres Geschlossener Gesellschaft am Osterwochende 2022 ist Die gefesselte Phantasie bereits das dritte Gastspiel des Wiener Burgtheaters in der jüngeren Festspielgeschichte. Mit Herbert Fritsch führt ein wahrer Spezialist für meist urkomische und phantasievolle Bühnenstücke Regie. BURGTHEATER ZU GAST DIE GEFESSELTE PHANTASIE Ferdinand Raimund Original-Zauberspiel in zwei Aufzügen (1828) | Fassung von Sabrina Zwach (2023) Insze nie rung | Bühne Herbert Fritsch Kostüme Geraldine Arnold PREMIERE 8. April 2023 – 19.30 Uhr WEITERE VORSTELLUNG 9. April – 16.00 Uhr Festspielhaus | Großer Saal 27

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