Aufrufe
vor 3 Wochen

Festspielzeit Winter 2022

  • Text
  • Giuseppe verdi
  • Giacomo puccini
  • Deutsches theater berlin
  • Spiel auf dem see
  • Opera
  • Burgtheater
  • Symphoniker
  • Wiener symphoniker
  • Ernani
  • Madame butterfly
  • Madamebutterfly
  • Seebühne
  • Bodensee
  • Bregenz
  • Oper
Das Magazin der Bregenzer Festspiele

WENN DIE ENERGIE ZU

WENN DIE ENERGIE ZU SPÜREN IST PARTNER DER BREGENZER FESTSPIELE ILLWERKE VKW IST STOLZER PARTNER DER BREGENZER FESTSPIELE Es ist dieser eine Moment im Vorfeld einer großen Veranstaltung. Kurz bevor es losgeht, wenn das Orchester sich noch kurz einspielt, die letzten technischen Vorbereitungen laufen – das Ensemble sich in den Katakomben bereit macht, Stimmen und Muskeln aufwärmt … dann, genau dann ist es da, dieses Knistern und Brodeln, diese positive Energie, die sich dann zum Auftakt effektvoll mit vollem Ton und gleißendem Licht auf der Bühne fokussiert. Es sind Momente wie diese, warum wir die Kultur lieben, und es ist unser Anspruch als Energiedienstleister, dass wir unseren Teil zum erfüllten Operngenuss bei den Bregenzer Festspielen beitragen. Dieser verantwortungsvollen Aufgabe kommen wir, die illwerke vkw, seit dem Beginn des Spiels auf dem See mit Begeisterung nach – und wie das Kulturfestival haben auch wir uns mit der Zeit weiterentwickelt. Ein moderner Energiedienstleister liefert dabei nicht nur Energie, er trägt auch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und genau nach diesem Credo agieren wir in dieser starken, jahrzehntelangen Partnerschaft. An der Seite der Bregenzer Festspiele tragen wir zu einem Kulturereignis bei, das nicht nur in künstlerischer Hinsicht alle Stücke spielt. Denn ein Gesamteindruck kann nur dann stimmig sein, wenn alle Komponenten in ihrer Qualität glänzen. So hat sich unsere Partnerschaft zu einem Bündnis entwickelt. Seit 2013 ist die illwerke vkw Green Energy Partner der Bregenzer Festspiele und sorgt in dieser Rolle nicht nur für eine stabile und zuverlässige Energieversorgung, sondern auch dafür, dass die eingesetzte Energie sparsam, effizient und umweltfreundlich zum Einsatz gelangt. Ein solcher Partner sind wir auch für alle Menschen, die sich jeden Tag auf uns als Energiedienstleister verlassen. Wir sind über 1.200 Mitarbeitende und arbeiten gemeinsam an unserer Energiezukunft. Und weil wir immer auf der Suche nach Menschen sind, die unsere Begeisterung teilen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. 34

EINE NEUE OPER ENTSTEHT Starkes Frühwerk Das Opernatelier lädt erneut zum Einblick Wie könnte eine Oper in unserer Zeit aussehen? Wie interagieren Klänge, Geschichten und Räume miteinander und wie prägen sie unsere Wahrnehmung? Im Opernatelier der Bregenzer Festspiele und des Kunsthauses Bregenz kann das Publikum die Entstehung einer neuen Oper über mehrere Jahre begleiten – ein Prozess, der sonst in der Regel hinter verschlossenen Türen stattfindet. Eine Künstlerin und zwei Künstler sind aktuell in diesen kreativen Austausch eingebunden: die Komponistin und Geigerin Éna Brennan, der Regisseur und Librettist Sir David Pountney sowie der bildende Künstler Hugo Canoilas. In den vergangenen Monaten konnte sie das Publikum bereits kennenlernen: Mit ihrer Musik und von ihr ausgewählten Stücken brachte Éna Brennan gemeinsam mit Musiker:innen des Symphonieorchesters Vorarlberg im letzten KUB Konzert das Publikum zum Schweben. Zu Jahresbeginn war im Einblick 1 bereits von einem geheimnisvollen Oktopus als möglichem Zentrum des neu entstehenden Projekts die Rede. Dieses vielfältige, sensible und faszinierende Wesen beschäftigt den aus Lissabon stammenden, in Wien und New York lebenden Künstler Hugo Canoilas seitdem in seiner Arbeit. Für die Ausstellung Phantasmagoria, die im vergangenen Sommer im CAV – Centro de Arte Visuais – im portugiesischen Coimbra stattfand, entwarf er ein riesiges Gemälde, das sich durch sämtliche Räume des Gebäudes spannte und Elemente eines Oktopus abbildete. Dieses Kunstwerk könnte auch in der geplanten Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen 2024 eine bedeutende Rolle erhalten. In der zweiten Einblick-Veranstaltung wird das Publikum im Festspielhaus Bregenz dieses Gemälde in besonderer Form erleben. Im Gespräch gewährt Hugo Canoilas Einblicke in seine Arbeitsweise und stellt seine Ideen für das entstehende Opernprojekt vor. EINBLICK OPERNATELIER Im Einblick 2 stellt der bildende Künstler Hugo Canoilas seine Ideen für das neue Opernprojekt vor. 12. Jänner – 19.00 Uhr Festspielhaus | Großer Saal Eintritt frei Kartenreservierung unter T +43 5574 407-5 Victor Hugo sprang täglich in ein Eisbad. Der französische Autor, dem wir die Vorlage zur Verdi-Oper Ernani verdanken, liebte diese Morgenroutine. Ludwig van Beethoven startete in den Tag, indem er 60 Bohnen für seine Tasse Kaffee abzählte. Auch wenn wir heute weniger bizarre Rituale nach dem Aufstehen praktizieren, erreichen wir damit dasselbe: Wir starten frisch und entspannt in den Tag. Ein guter Zeitpunkt, um kreativ zu sein. Diesen nutzte auch Giuseppe Verdi, der sich gerne schon frühmorgens seinen Partituren widmete. Mit ein paar Tassen Kaffee hielt er bis zum Abend durch. Ein Getriebener, der als junger Mann jedes Jahr eine Oper schrieb. Seine Zeit der schöpferischen Rastlosigkeit bezeichnete er selbst als »Galeerenjahre«. Zum Glück für uns Opernbegeisterte! Mit seinem starken Frühwerk Ernani gelang Verdi der Durchbruch als Komponist. Freuen wir uns darauf – und halten wir es wie der Maestro selbst: »Kaffee ist Balsam für Herz und Seele.« Dallmayr wünscht Ihnen viel Genuss und eine wunderbare Festspielzeit! OPERNATELIER | PARTNER 35

Unsere Dokumente für Sie:

© 2021 Bregenzer Festspiele