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Programmheft Beatrice Cenci 2018

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Beatrice Cenci von Berthold Goldschmidt Oper in drei Akten (1949/50) Libretto von Martin Esslin nach The Cenci von Percy Bysshe Shelley (1819) Deutsche Version von Berthold Goldschmidt Mit deutschen Übertiteln Premiere: 18. Juli 2018 - 19.30 Uhr Dauer: 2 1/2 Stunden (inkl. Pause)

»Verstrickt sind alle

»Verstrickt sind alle wir in diesen Sünden, dieser Schuld ...« KARDINAL CAMILLO 33

BEATRICE CENCI BIOGRAPHIEN JOHANNES DEBUS Musikalische Leitung Der Musikdirektor der Canadian Opera Company studierte in Hamburg und wurde als Repetitor und Kapellmeister an die Oper Frankfurt engagiert. Dort erarbeitete er ein breites Repertoire mit Werken von Mozart bis Thomas Adès. In Toronto dirigierte er u. a. Der Ring des Nibelungen und zuletzt Die Entführung aus dem Serail. Engagements führten ihn an die Staatsopern in München und Berlin, die English National Opera sowie die BBC Proms. An der Metropolitan Opera New York dirigierte er Salome und Hoffmanns Erzählungen, womit er 2015 bei den Bregenzer Festspielen debütierte. JOHANNES ERATH Inszenierung Nach einem Violinstudium in Freiburg und Wien spielte er in der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker. Sein Einstieg ins Regiefach erfolgte als Assistent von Willy Decker. An der Staatsoper Hamburg inszenierte er Das schlaue Füchslein, an der Oper Frankfurt Giulio Cesare, Otello, Euryanthe sowie die Uraufführung Der Mieter, an der Oper Graz u. a. Lulu, Elektra, Lohengrin und Die tote Stadt, an der Semperoper Dresden Le nozze di Figaro und Hoffmanns Erzählungen, an der Bayerischen Staatsoper Un ballo in maschera und an der Oper Köln Manon. KATRIN CONNAN Bühne In Frankreich aufgewachsen, studierte sie in Groningen und an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Seit 2008 arbeitet sie mit Johannes Erath zusammen, u. a. für What next? an der Neuen Oper Wien, Eugen Onegin am Staatstheater Mainz, Lulu und Elektra in Graz, Das schlaue Füchslein in Hamburg und Le nozze di Figaro in Dresden. Mit Anna-Sophie Mahler entwickelte sie am Theater Bremen Die Sache Makropoulos, mit Hans Neuenfels South Pole und Antigone in München sowie Orest am Opernhaus Zürich. 34

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