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Programmheft Don Giovanni 2016

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Opernstudio (2016) Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni Dramma giocoso in zwei Akten KV 527 (1787) Libretto von Lorenzo da Ponte In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Premiere: 15. August 2016 - 19.30 Uhr Weitere Aufführungen: 16., 18., und 20. August 2016 - 19.30 Uhr Dauer: ca. 3 Stunden (inkl. Pause)

JUNG RAE KIM MASETTO Der

JUNG RAE KIM MASETTO Der Bassbariton studiert an der Staatlichen Universität Seoul bei Kwangchul Youn. Am dortigen Arts Center war er 2015 als Belcore in L’elisir d’amore zu erleben. Im selben Jahr war er Finalist beim Francisco-Viñas-Wettbewerb des Gran Teatre del Liceu in Barcelona, wo er außerdem mit dem Dalton-Baldwin-Stipendium ausgezeichnet wurde. Zudem erhielt er den Förderpreis des Gesangwettbewerbs Neue Stimmen in Gütersloh. HAGAR SHARVIT ZERLINA Die israelische Mezzosopranistin schloss 2010 ihr Studium in Tel Aviv ab und erhielt weitere Impulse als Mitglied im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein und in den Akademien der Festspiele in Salzburg, Heidelberg und Aix-en-Provence. Die Semifinalistin des Wettbewerbs Neue Stimmen 2015 ist Ensemblemitglied des Oldenburgischen Staatstheaters und war dort u.a. als Dejanira (Hercules), Amastre (Xerxes), Valencienne (Die lustige Witwe), Hermia (A Midsummer Night’s Dream), und Cherubino (Le nozze di Figaro) zu erleben. 36

SYMPHONIEORCHESTER VORARLBERG „Musikantisch und waghalsig“, titelte die Zeitschrift Kultur nach einem Auftritt des Symphonieorchesters Vorarlberg. Das außergewöhnliche Engagement der Mitglieder gehört längst zum Markenzeichen dieses 1984 gegründeten Orchesters, in dem vor allem Musiker aus Vorarlberg, aber auch aus der Schweiz und aus Deutschland spielen. Seit 2005 leitet Gérard Korsten. Unter seiner Stabführung konnte eine entscheidende qualitative Weiterentwicklung erzielt werden. In Kooperationen mit den Bregenzer Festspielen und dem Vorarlberger Landestheater hat sich das Orchester auch im Musiktheater etabliert. Der Klangkörper arbeitet projektorientiert und studiert pro Saison bis zu 17 Programme ein, die an unterschiedlichen Spielstätten aufgeführt werden und teilweise in Fernseh-, Rundfunk- und CD-Produktionen nachzuhören sind. Heimspielstätten des Symphonieorchester Vorarlberg sind neben dem Festspielhaus Bregenz das 2015 neu erbaute Montforthaus in Feldkirch, wo jeweils höchst erfolgreiche Abonnementzyklen selbst veranstaltet werden. Ein zentrales Projekt des Orchesters ist die Konzertserie MAHLER 9×9, eine chronologische Aufführung der Symphonien Gustav Mahlers unter der Leitung des Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper München und designierten Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko. BIOGRAPHIEN Konzertmeister 1. Violine 2. Violine Viola Violoncello Kontrabass Flöte Oboe Klarinette Fagott Horn Trompete Posaune Pauke Paweł Zalejski Inge Hager, Julia Brockmann, Anita Martinek, Markus Kessler, Raikan Eisenhut, Andreas Eisenhut Monika Schuhmayer, Monica Tarcsay, Susanne Mattle, Michael Köck, Marion Abbrederis, Markus Ellensohn Andreas Ticozzi, Guy Speyers, Eva Brugger, Walter Tiefenthaler Luis Zorita, Bianca Riesner, Werner Zudrell Bernd Konzett, Marcus Huemer Tania Pimenova, Giovanni Fanti Michaela Coers, Hermine Wehinger Martin Schelling, Levent Ivov Allen Smith, Susanne Simma Andreas Schuchter, Christoph Ellensohn Roché Jenny, Bernhard Lampert Wolfgang Bilgeri, Alexander Pasolli, Bernhard Kurzemann Heiko Kleber Bühnenmusik Violine Kontrabass Monika Grabowska, Dorka Ujlaky Nina Langer, Ralph Hollenstein 37

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