Aufrufe
vor 2 Jahren

Programmheft Hamlet 2016

  • Text
  • Festspiele
  • Festspielhaus
  • Oper
  • Faccio
  • Hamlet
Oper im Festspielhaus (2016) Hamlet von Franco Faccio Amleto (Hamlet) Oper in vier Akten (1865) Libretto von Arrigo Boito In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln, Kritische Ausgabe von Anthony Barrese Premiere: 20. Juli 2016 - 19.30 Uhr Weitere Aufführungen: 20., 25. und 28. Juli - 19.30 Uhr Dauer: 3 Stunden (inkl. Pause)

GESINE VÖLLM Kostüme

GESINE VÖLLM Kostüme Aus Sindelfingen stammend, studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Seit 1998 ist sie freischaffend tätig und war bereits mehrfach »Kostümbildnerin des Jahres« bei Stefan Herheims Inszenierungen von Parsifal bei den Bayreuther Festspielen, Der Rosenkavalier an der Oper Stuttgart sowie Die Meistersinger von Nürnberg bei den Salzburger Festspielen und Les vêpres siciliennes am Londoner Royal Opera House. Zudem arbeitete sie mit den Regisseuren Philipp Himmelmann und Johannes Erath. BIOGRAPHIEN DAVY CUNNINGHAM Lichtdesign Der Schotte studierte Philosophie an der University of Stirling. Lichtdesigns für mehr als 200 Opern und Schauspiele entstanden u. a. am Royal Opera House und der English National Opera London, an den Opernhäusern in Berlin, Hamburg, München, Brüssel, Zürich, St. Petersburg und New York. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Keith Warner, Philipp Himmelmann, Robert Carsen und David Pountney. Bei den Bregenzer Festspielen gestaltete er das Licht u. a. für Nabucco, Der fliegende Holländer, Fidelio, Tosca und Turandot. RAN ARTHUR BRAUN Choreographie Er studierte u. a. Klavier und Gesang in Jerusalem sowie Regie in Brüssel. Zu seinen Choreographien zählen Richard Ayres‘ Peter Pan an der Welsh National Opera, Oper Stuttgart, Komischen Oper Berlin und am Londoner Royal Opera House, Carmen bei den Salzburger Festspielen sowie Die Zauberflöte, Miss Fortune und Turandot bei den Bregenzer Festspielen, wo er auch Trans-Maghreb inszenierte. Als Regisseur verantwortete er u. a. La Bohème an den Nationalopern Lettlands und Estlands, L'enfant et les sortilèges und Le Rossginol am Teatr Wielki in Posen. 39

PAVEL ČERNOCH Amleto Nach seinem Studium in Brünn erregte der Tenor ab 2004 am Nationaltheater Prag als Don Ottavio (Don Giovanni) und Alfredo (La traviata) Aufsehen. An der Bayerischen Staatsoper war er als Pinkerton (Madama Butterfly) und Albert Gregor (Die Sache Makropoulos) zu hören, an der Staatsoper Berlin und dem Mailänder Teatro alla Scala als Ivan Lykov (Die Zarenbraut), an der Opéra national de Paris als Jeník (Die verkaufte Braut), beim Glyndebourne Festival als Don José (Carmen) sowie an der Staatsoper Hamburg als Don Carlos. CLAUDIO SGURA Claudio Der apulische Bariton studierte in Lecce. Wichtige Debüts absolvierte er an der Opéra national de Paris als Barnaba (La Gioconda), der Wiener Staatsoper als Scarpia (Tosca), der Bayerischen Staatsoper und dem Sydney Opera House als Jago (Otello), in Oslo als Macbeth und am Londoner Royal Opera House als Jack Rance (La fanciulla del West). Diese Partie sang er auch am Opernhaus Zürich und am Teatro alla Scala in Mailand, wo er außerdem als Alfio (Cavalleria rusticana) und Sharpless (Madama Butterfly) zu erleben war. EDUARD TSANGA Polonio Der russische Bass-Bariton studierte am Glinka-Konservatorium in Nischni Nowgorod und wurde bei Plácido Domingos Wettbewerb Operalia prämiert. Als Ensemblemitglied des Mariinsky Theaters interpretierte er u. a. die Titelrollen in Aleko, Ruslan und Ljudmila, Don Giovanni sowie Fürst Gremin (Eugen Onegin) und Escamillo (Carmen). Am Teatro Real in Madrid und beim Festival in Aix-en-Provence war er als Leander (Die Liebe zu den drei Orangen), am Kennedy Center Washington D. C. als Donner und Fasolt (Der Ring des Nibelungen) zu erleben. 40

Unsere Dokumente für Sie:

© 2021 Bregenzer Festspiele