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Programmheft Hamlet 2016

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Oper im Festspielhaus (2016) Hamlet von Franco Faccio Amleto (Hamlet) Oper in vier Akten (1865) Libretto von Arrigo Boito In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln, Kritische Ausgabe von Anthony Barrese Premiere: 20. Juli 2016 - 19.30 Uhr Weitere Aufführungen: 20., 25. und 28. Juli - 19.30 Uhr Dauer: 3 Stunden (inkl. Pause)

JONATHAN WINELL Der

JONATHAN WINELL Der König | Ein Herold Nach seinem Studium an der Hartt School of Music wurde der Tenor Artist in Residence an der Academy of Vocal Arts, Philadelphia. In der Rolle des Baroncelli (Rienzi) war er 2012 am Lincoln Center in New York zu hören. Als Mitglied im Opernstudio der Staatsoper Berlin von 2013 bis 2015 übernahm Partien wie Brighella (Ariadne auf Naxos), Osburgo (La Straniera), Don Basilio (Le nozze di Figaro) und 4. Knappe (Parsifal). 2015 wechselte er in das Ensemble des Theaters Regensburg, wo er u. a. als Tamino (Die Zauberflöte), Rinuccio (Gianni Schicchi) und Jean-Michel (Ein Käfig voller Narren) zu erleben war. BIOGRAPHIEN SABINE WINTER Die Königin Aus Vorarlberg stammend, erhielt die Sopranistin ihre Ausbildung in den Fächern Gesang und Querflöte an der Hochschule für Musik und Theater München. Bei der ersten Gesamtaufnahme von Händels Oreste sang sie Iphigenia. Sie war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes München. Die Preisträgerin des Bruno-Frey-Musikpreises trat u. a. als Pamina (Die Zauberflöte) beim Festival de l’Opéra de Baugé auf und ist sie in diversen Rundfunkaufnahmen von ORF, SWR, BR und WDR zu hören. YASUSHI HIRANO Luciano | Erster Totengräber Nach seinem Studium in Wien führten ihn Engagements an die Oper Graz, u. a. als Samuel (Un ballo in maschera), und zu den Salzburger Festspielen für die Uraufführung von Hans Werner Henzes Gogo no Eiko. Seit seinem Debüt als Geisterbote (Die Frau ohne Schatten) am New National Theatre seiner Heimatstadt Tokio sang er dort den König (Aida) und Leporello (Don Giovanni). Diese Rolle interpretierte er außerdem als Ensemblemitglied an der Volksoper Wien, wo er u. a. auch als Guglielmo (Così fan tutte), Colline (La Bohème) und Sparafucile (Rigoletto) zu erleben war. 43

WIENER SYMPHONIKER Bereits seit 1946 sind die Wiener Symphoniker jeden Sommer das »Orchestra in Residence« der Bregenzer Festspiele. Dort treten sie nicht nur als Opernorchester beim Spiel auf dem See und bei der Oper im Festspielhaus in Erscheinung, sondern sind auch mit mehreren Orchesterkonzerten im Programm des Festivals vertreten. Die Wiener Symphoniker präsentierten sich erstmals im Oktober 1900 im Musikverein Wien der Öffentlichkeit. Heute so selbstverständlich im Repertoire verankerte Werke wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln wurden von den Wiener Symphonikern uraufgeführt. Im Laufe seiner Geschichte prägten herausragende Dirigentenpersönlichkeiten wie Bruno Walter, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Oswald Kabasta, George Szell oder Hans Knappertsbusch den Klangkörper. In den letzten Jahrzehnten waren es insbesondere die Chefdirigenten Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, Carlo Maria Giulini, Georges Prêtre und Fabio Luisi, die das Klangbild des Orchesters formten. Mit dem Antritt von Philippe Jordan als Chefdirigent von der Saison 2014 / 15 an starteten die Wiener Symphoniker in eine neue Ära. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Beschäftigung mit saisonalen Schwerpunktkomponisten, zeitgenössischer Musik, die Zusammenarbeit mit Artists in Residence sowie auf rege Aktivitäten in der Musik vermittlung gelegt. Die Wiener Symphoniker spielen pro Saison über 150 Konzert- und Opern auftritte, wovon die Mehrzahl in Wiens renommierten Konzerthäusern Musikverein und Konzerthaus stattfindet. Zusätzlich haben sie seit 2006 bei zahlreichen Opernproduktionen im Theater an der Wien mitgewirkt und unterstreichen damit ihre herausragende Stellung im Musikleben Wiens. 44

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