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Programmheft Hamlet 2016

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Oper im Festspielhaus (2016) Hamlet von Franco Faccio Amleto (Hamlet) Oper in vier Akten (1865) Libretto von Arrigo Boito In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln, Kritische Ausgabe von Anthony Barrese Premiere: 20. Juli 2016 - 19.30 Uhr Weitere Aufführungen: 20., 25. und 28. Juli - 19.30 Uhr Dauer: 3 Stunden (inkl. Pause)

Musikalische Leitung

Musikalische Leitung Inszenierung Bühne Kostüme Lichtkonzept Lichtdesign Choreographie Chorleitung Dramaturgie Paolo Carignani Olivier Tambosi Frank Philipp Schlößmann Gesine Völlm Manfred Voss Davy Cunningham Ran Arthur Braun Lukáš Vasilek Olaf A. Schmitt BESETZUNG Musikalische Assistenz Korrepetition Regieassistenz Inspizienz Seiteninspizienz | Regieassistenz Bühnenbildassistenz Kostümassistenz Jordan de Souza Enrico Reggioli, Luca de Marchi Juana Cano Restrepo Désirée Neumann Marie Steiner Katharina Scheicher Lena Winklerhermaden Verlag: Universal Edition AG, Wien, in Vertretung für Casa Ricordi, Mailand 3

HAMLET HANDLUNG Erster Akt Mit einem Fest lässt sich Claudius als neugekrönter König von Dänemark feiern. Prinz Hamlet ist von diesen Feierlichkeiten seines Onkels und seiner Mutter angewidert. Seit dem Tod seines Vaters, des vorigen Königs, ist noch kein Monat vergangen. In dieser Zeit hat sich Hamlets Mutter mit Claudius vermählt. Auch der Hofmarschall Polonius und sein Sohn Laertes preisen den neuen König. Ophelia, Polonius‘ Tochter, die Hamlet heiraten soll, gesteht ihm sämtliche Zweifel zu, bittet ihn aber, an die Liebe zu glauben. Der König ist Hamlets trauriger Miene überdrüssig und gedenkt in seinem Trinklied der Verstorbenen, denen er ewige Ruhe wünscht. Beiseite erzählen Marcellus und Horatius, dass sie bei der nächtlichen Wache den Geist von Hamlets Vater gesehen hätten. Hamlet möchte ihn in der folgenden Nacht selbst erblicken. Ein ausgelassener Tanz beschließt das Fest. Kurz nach Mitternacht erscheint Hamlet, Horatius und Marcellus der Geist von Hamlets Vater. Allein mit seinem Sohn, berichtet der Geist, dass er nicht durch einen Schlangenbiss gestorben sei, sondern durch seinen Bruder, der ihm schlafend Gift ins Ohr geträufelt habe. Er lässt Hamlet schwören, seinen Tod zu rächen. Den zurückgekehrten Horatius und Marcellus nimmt Hamlet das Gelübde ab, über das Gesehene zu schweigen. 4

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